Supermicro Server im Vergleich

Ein eigener Server ist immer dann sinnvoll, wenn furchtbar 3 Geräte zur Verwendung kommen, um auf dieselben Daten zuzugreifen. Das Problem ist mangelndes Interesse und mangelnde Bereitschaft, Geld und An der Zeit sein, dass investieren, vielleicht Systeme auf den neuesten Stand zu bringen und zu härten. Eine gute Alternative stellen daher die sogenannten Managed Server dar: Anstatt viel Geld in eine adäquate Hardware zu investieren, mieten Sie diese für eine bestimmte Zeit im Rechenzentrum eines Anbieters. Supermicro Server Komplett-Angebote beginnen überwiegend bei etwa 100 Euro pro Monat. Umso mehr letzthin trifft man inmitten Managed Server i. a. auch vermehrt auf Virtuelle Server: Hier werden im Gegensatz zur dedizierten Umgebung mehrere virtuelle Maschinen parallel auf einer physikalischen Hardware betrieben. Für letztere bietet das Mainboard außerdem zwei Anschlüsse für Display-Daisychains, um mehrere Monitore über ein Kabel zu verbinden. Ebenfalls neu ist das Mainboard der Workstation eine der passenden Bezeichnung Asus Pro WS W480-ACE. Für den Massenspeicher bietet die Workstation sechs SATA-Verbindungen sowie zwei M.2-Steckplätze.

Als Betriebssystem sieht der Hersteller Windows 10 vor. In der Mehrheit Geräte in Server-Tests unterstützen die gängigen Betriebssysteme wie Windows 10, Windows Server 2012 und 2016, Hat (Linux), Suse (Linux) sowie My Cloud OS oder ReadyNAS OS (Linux). Womöglich, wofür Sie Ihren Host-Rechner einsetzen möchten, eignet sich laut Server-Tests entweder ein Home-Server oder ein SAN-Server besser. Wenn Sie einen Host-Rechner oder einen NAS-Server für Ihr Heimnetzwerk kaufen möchten, müssen Sie sich keine großen Gedanken darüber machen, dass beim Kauf eines solchen Servers hohe Kosten anfallen könnten. Während Sie sehr günstige NAS-Server bei Discountern schon zum günstigen Preis von circa 120 Euro bekommen können, kosten die hochwertigen Home-Server in Tests hingegen schon schätzungsweise 700 Euro. Speichern und sichern Sie fürderhin Ihre Daten und Dateien auf einem Home-Server. Unglaublich viele aktuellen Home-Server besitzen einen integrierten Virenscanner und eine eigene Firewall, in der Sie dedizierte Regeln erstellen können. Aber es herrscht auch Personen, die ihre Rechner in keiner Weise pflegen: Manche haben noch Windows XP im Einsatz – ein uraltes System.

Bei einem Betriebssystem, das 20 Jahre alt ist und den Angriffen von 2017 ausgesetzt wird, ist es doch klar, dass es gehacked wird. Zwei Stunden umsonst war für viele Anwender offenbar mangelhaft, das Thema hat sich der erneuten Umstellung nun aber erledigt. Wenn man ein ungewartetes System betreibt, an der Zeit sein eine Strafe bezahlen und schadenersatzpflichtig gemacht werden können – ähnlich wie in anderen Infrastrukturbereichen. Wer zu bequem sei und nicht für Sicherheit sorge, müsse im Schadensfall Strafe zahlen.

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